Ich hatte nun Andreas neuen Gast, ihre französische Brieffreundin gleich am ersten Tag, an dem sie hier her gekommen war, gefickt. Das war ein grandioser Einstieg für eine neue Fickbeziehung, dachte ich mir. Wer sich es hätte so gute gehen lassen können, der wäre doch auf jeden Fall gepriesen mit einer ganz schön großen Menge Glück. Ich hätte es mir auch nicht anders vorstellen können, als so wie es gelaufen ist. Mein Vorrat an Potenzpillen hatte ich erst kürzlich wieder um ein Vielfaches erweitert und hatte mir dabei auch immer vor Augen gehalten, dass es doch durchaus sein könne, dass in den kommenden Tagen und Wochen viele erotische Spiele auf mich zukommen könnten.
Genauso sollte es ja, wie sich dann herausstellen sollte, auch sein. Ich war in richtig guter Ficklaune. Das Glück war insofern auf meiner Seite, als das es mich dazu zwang, Cecile an ihrem ersten Tag gleich mal zu ficken. Wer sich jetzt denkt, dass das eine ganz schön forsche Herangehensweise ist, der mag Recht haben. Wer fickt denn bitte ein französisches Mädchen, das eigentlich der Besuch seiner Mitbewohnerin ist. Sie konnte es mir aber auch gleich in den Augen ansehen, dass ich sie ficken wollte. Der bloße Gedanke an Cecile machte mich wahnsinnig. Nun da ich sie da vor der Flinte hatte, wusste ich zu hundert Prozent, dass ich sie ficken werde. Genauso kam es ja dann auch. Ich fickte sie und gab mir da auch keine Blöße.. Aufgrund des Zeitmangels konnten wir nicht alle Möglichkeiten voll aus schöpfen, was ich aber dann auch nicht ganz so schlimm fand. So blieb auch einfach ein wenig mehr Zeit und Spielraum für die kommenden Fickabenteuer. Da war ich mir aber auch ziemlich sicher, dass ich Ceciles triefend nasse Fotze in naher Zukunft noch mal ficken werde. Ich hatte, so glaubte ich zumindest schon lange nicht mehr ein solches Fickstück erlebt, dass sich dann auch so gut zu meinen Fickgewohnheiten arrangieren wusste. Cecile war - genauso wie ich es nun mal bin - ein Naturtalent der Bettakrobatik. Am aller besten gefällt mir an ihr aber nach wie vor ihre Möse. Dieses Wunderwerk der Schöpfung war wirklich grandios, wenn nicht sogar perfekt. Ich hätte mir eigentlich nicht vorstellen können, dass irgendjemand eine ähnlich gute Fotze haben würde.
Cecile hatte diese feuchte Votze, so bin ich mir auch ziemlich sicher, nicht von irgendwo her. Sie bekam diese Gene bestimmt von einer Mutter, die in ihrer Altersklasse bestimmt auch ganz oben mitspielen würde. Das wäre doch mal was. Cecile war Anfang Zwanzig und ihre Mutter war wohl jetzt mitte Vierzig. Da würde doch ergeben, dass sich Cecile und ihrer Mutter, da bin ich mir auch ziemlich sicher doch bestimmt stark ähneln würden. Meine Phantasie spielte verrückt. Ich musste, das war jetzt aber wirklich ziemlich klar, einen Weg finden, wie ich Cecile nur so richtig ficken könnte. Ich war mir da nicht so ganz sicher, ob sie einen zweiten Fick, vielleicht sogar mit mir und Andrea haben wollen würde. Aber ihre Mutter interessierte mich am allermeisten. Sie würde doch bestimmt eine ziemlich geile und aufreizende Fotze sein, die man sich gleich zwischen die Finger klemmen will und dann auch gleich mal loslegt. Ja, das Ceciles Mutter so eine war, wurde mir immer klarer. Ich musste einen Weg finden, wie ich Cecile in Frankreich besuchen könnte. Das wäre mein nächstes Ziel gewesen. Aber jetzt war ja Cecile erst ein Mal hier und dachte sich schon, wie sie einen für den nächsten Fick vielleicht bereit machen könnte.
Eins wusste ich nun aber auf jeden Fall, Cecile würde wollen, dass man sie heute noch ein Mal durchbumst. Sie war eine von diesen geilen Schlampen, die nichts ausließen, um sich ihre Vagina so oft wie möglich bearbeiten zu lassen. Was mir dabei eigentlich nur noch im Weg stand, war die Tatsache, dass Cecile und Andrea sich so lange nicht gesehen hatten und bestimmt auch viel erst ein Mal miteinander unternehmen wollten. Ich könnte schwören, dass Andrea und Cecile es auch miteinander treiben würden, genauso wie Andrea und Jessica es doch immer machten. Die beiden Fickhühner hatten doch einander schon des Öfteren genagelt und dann stand doch auch nichts mehr im Weg, dass sie ihre französische Freundin auch nageln würde. Ich war mir mittlerweile nun ziemlich sicher darüber, dass die beiden es immer und immer wieder miteinander treiben würden. Ich wollte mich in das Geschäft mit einschließen. Aber jetzt stand noch aus, dass Cecile und ich uns nach unserem schnellen Begrüßungsfick doch vielleicht noch eine Runde unter die Dusche begeben sollten. Ich wollte ihr die Fotze doch bitte so gut wie möglich lecken und dazu müsste sie schön sauber sein. Also machten wir beide uns daran, uns in die Dusche zu begeben .
Cecile schien sich richtig doll darauf zu freuen, dass wir jetzt in die Dusche gehen würden. Sie wollte, dass wir beide uns doch jetzt auch daran halten, dass es noch eine Nuance wilder werden würde. Unter der Dusche konnte ich ihren Prachtkörper mit diesen wohl proportionierten Titten und den verdammt geilen Arsch noch besser bestaunen. Wer hätte es denn schon glauben können, dass wir beide einander auch unter der Dusche so gut verstehen würden. Es war aber einfach so. Wir verstanden uns unter der Dusche ziemlich gut und deswegen sollte es auch kein Problem sein, wenn man hier noch weitere Bearbeitungsmöglichkeiten für sich sehen konnte. Sie küsste meinen gesamten Körper unter der Dusche rauf und runter. Das war aber auch ein kleines, verficktes Etwas, diese kleine Cecile. Wo hatte sie das nur her. Ich konnte es mir nicht erklären, aber vielleicht musste ich es mir auch nicht erklären. Ich ließ sie auch noch meinen Schwanz eine Runde blasen. Aber jetzt wollte ich wieder mehr zur Tat schreiten und fing an, ihr meinen gesamten Kraftakt des Leckens zu zeigen. Sie war wirklich sehr verwundert darüber, wie gut ich es ihr doch geben konnte. Ich wusste, dass es wirklich keine schwere Aufgabe sein würde, aber manchmal, so dachte ich mir, müsste man sich auch diese Bürde auftragen. Ich schlang ihre Möse förmlich in mich hinein. Ich wollte doch, dass es hier zu einem weiteren Mal der Fickerei kommen würde. Ich leckte ihr die Möse so gut, dass sie wieder anfing immer nasser zu werden. Sie konnte sich gar nicht vorstellen, ob und wie ich das schon früher mal gemacht hatte. Ich konnte es mir auch nicht vorstellen und daher bezog ich mich auch darauf, dass es hier zu ihrem Orgasmus kommen müsste. Ich leckte ihr die Fotze wie ein Besessener und hörte einfach nicht auf. Es war mir wirklich eine Freude, zu merken, wie sie ihrem Orgasmus immer näher kam. Ich hörte jetzt nicht auf und machte es immer besser.
Dabei entdeckte ich auch noch ihr kleines süßes Arschloch - da wollte ich Ihr natürlich in den Arsch ficken. Meinen kleinen Finger schob ich ihr dabei immer wieder rein, damit sie doch merkte, dass man hier schon ganz gut ficken konnte. Sie war keineswegs, so wie ich es mir am Anfang dachte, darüber erstaunt, dass ich es ihr hier so gut besorge. Sie war vielmehr davon begeistert, dass ich es hier mit allen Mitteln versuchte, recht zu machen. Sie wusste es also einfach zu schätzen, was ich denn hier so alles mit ihr machte und wollte sich auch nicht dagegen wehren. Ich Arschloch war schon ziemlich süß und ich dachte mir nur, dass es doch auch demnächst mal bearbeitet werden müsste. Also gingen wir darauf ein, aber noch nicht jetzt. Jetzt war doch, wie bereits schon erwähnt hatte, ihr Arsch noch in dergestalt nicht in frage. Sie musste sich noch darüber im Klaren werden, wann sie mir ihren Arsch präsentieren würde, sagte sie mir später, weil sie da bislang keine guten Erfahrungen mit gemacht hatte. Ich nahm das zur Kenntnis und leckte einfach weiter. Cecile erschien mir da ziemlich gut drauf zu sein, weil sie schon richtig grinsen musste. Einen so schönen Orgasmus, wie sich später heraus stellen sollte, hatte sie bislang noch nicht erleben dürften. Ich war sehr froh darüber, dass sie sich jetzt nun doch auch darüber immer mehr freuen konnte. Ich leckte immer weiter und sie kam. Sie kam nicht nur ein bisschen sondern gleich ziemlich extrem.
Cecile war eine, die sich nie schade dafür war, ihre Gefühle voll und ganz zeigen. Sie schreite förmlich schon auf, weil sie diesen Orgasmus schon so lange erwartet hatte. Ich konnte es fühlen, dass es ihr durch Mark und Bein zog. Sie war nun doch auch damit beschäftigt, sich ihrem Orgasmus hin zu geben, während ich schon von ihr forderte, dass sie sich nun auch um meinen Schwanz bitte zu kümmern hätte. Sie war wirklich sehr froh darüber, dass sie gleich so schnell hier in Deutschland einen so guten Fickpartner erleben durfte. Ich machte mir auch weiterhin Mut, dass man es Andrea schon irgendwie erklären könnte. Sie würde es, da war ich mir eigentlich ziemlich sicher, schon irgendwie verstehen können. Wer hätte es sich denn auch denken können, dass die beiden Fotzen mich auch noch zu zweit überfallen würden. Ich würde aber später noch von diesem Überfall berichten. Jetzt hieß es erst ein Mal, dass man sich nun ganz gepflegt der Liebe hingeben musste. Diese bestand für den heutigen Tag erst ein Mal darin, dass Cecile, nachdem ich ihr einen so schönen Orgasmus beschert hatte, mich auch noch zufrieden stellen musste. Eigentlich machte ich mir da aber auch keine großen Sorgen. Sie hatte sehr schöne und sehr große Lippen, die einen Schwanz zu umschlingen wussten. Also war es auch klar, dass ihr Geblase ein reines Feuerwerk sein würde. Sie kniete sich in der Dusche vor mir nieder und erhob meinen Schwanz zu neuem Glanz. Sie blies ihn erst Mal richtig von allen Seiten. Hier und da machte sie mich schon ganz wahnsinnig mit ihrem Gelecke, weil es schon himmlisch war. Ich wollte ihr, wenn ich mich nicht ein wenig unter Kontrolle gehabt hätte, gleich mal in den Mund wichsen. Aber jetzt musste ich doch noch dieses Spiel weiter verfolgen. Es war also so weit, dass man sich hier schon wieder zusammen reißen musste, um sich seinen Schwanz nicht gleich schon am Anfang weg blasen zu lassen.
Ja, ich musste mich bei Cecile schon ziemlich anstrengen, um nicht gleich zu kommen. Sie war eine Meisterin im Oralsex - Oralsex war absolut Ihr Ding. Sie leckte und lutschte an meinem Schwanz so wie an einem Dauerlutscher. Wer hätte denn schon damit rechnen können, dass dieses verfickte Etwas gleich so viel von der Fellatio verstehen würde, dass sie einem wirklich beinahe das Gehirn weg blasen würde. Sie machte einfach immer weiter und ich wusste schon langsam gar nicht mehr wo hin mit mir. Ich hielt mich an der Wand fest, weil ihre geilen Ausmaße doch meine Vorstellungskraft zu übersteigen schienen. Sie war wirklich eine Göttin und eine ziemlich ziemlich gute Fickerin dazu. Ich dachte dann aber auch daran, dass Andrea ja bestimmt bald wieder nach Hause kommen würde und ich mir ja dafür schon noch was einfallen lassen müsste, um nicht voll und ganz mich zu blamieren. Aber ich wusste eigentlich auch schon, wie ich das an zu stellen hatte. Ich müsste erst ein Mal kommen. Ich machte Cecile darauf aufmerksam, dass ich es nicht mehr lange würde aushalten können. Da machte sie mir deutlich, dass es für sie überhaupt kein Problem sei, wenn sie das ganze Sperma in den Mund bekommen würde.
Also ließ ich einfach los. Keine Zwei Sekunden später gab ich ihr die komplette Ladung meines Fruchtsaftes und so wurde es nun doch auch eine runde Sache. Wir beide hatten nun das Gefühl, dass wir uns doch sehr gut aufeinander verlassen konnten und wir dieses Fickspiel, das wir miteinander gestartet hatten, doch auch noch eine Runde weiter spielen könnten. Ich war mir wirklich sicher, dass es nun doch auch zu weiteren Formen des Geschlechtsverkehrs unter uns kommen würde. Cecile, meine kleine geile Freundin konnte sich also darauf gefasst machen, dass sie hier in naher Zukunft noch die eine oder andere Bumsnummer erleben konnte. Ob sie das auch in Frankreich so gut bekommen würde, bezweifelte ich einfach mal. So ist das Leben.


